UNSERWEINGUT

Eine Leidenschaft, die weite Wurzeln in der Zeit hat

 

ÜBER UNS

Das Weingut Annicchiarico liegt in Santa Paolina (Provinz Avellino/Region Kampanien), das Dorf gehört zu den acht Gemeinden, die das PrädikatD.O.C.G. “Denominazione di Origine Controllata e Garantita” (höchste kontrollierte Herkunftsbezeichnung italienischer Qualitätsweine) führen für die Herstellung des Greco di Tufo.Das Unternehmen entstandaus der Leidenschaft von Leopoldo Annicchiarico für dieLandwirtschaft und gleichzeitig aus dem Wunsch heraus, die Früchte seiner prächtigen Rebberge bekannt zu machen, die ihm dank seines persönlichen Könnensäusserst gute und gesunde Trauben einbringen. Das Resultat ist ein Produkt von Raffinesse, ein hervorragender Wein mit umhüllenden Aromen.

Die kalkhaltigen Böden von Castelmozzo führender Traube “Greco”Mineralität, Frische und Beständigkeit zu. Dergesamte Rebbergist in kleinere Parzellen angebaut, die umgeben sind von Akazienhainen, Ginsterbüschen, Brombeerstauden, Pflaumenbäumen, Salbei und wilder Minze. Diese Vielfalt verleiht dem Wein Würze und einen ausgeprägten Geschmack, der an Fruchtaromen und Duftnoten von Grapefruits und Orangenblüten erinnert, mit einem feinen, anhaltenden Abgang.
 

Kurioses


Der Schatz von Castremuzzo

Die Legende, überliefertaus den Traditionen und gesteigert durch die üppige Fantasie der Einfältigen, besagt dass zu alten Zeiten nahe des Castrum-Mutii eine Truhe voller Kostbarkeiten, Goldmünzen und Handwerksarbeiten begraben wurde – Überreste eine untergegangenen Volkes. Die Legende besagt weiter, dass die Truhe von den bösen Geistern der Räuberbewacht wird, denen die Schätze gehörten. Um den Verbleib der Truhe zu verraten verlangten diese im Gegenzug ein unschuldiges Wesen als Opfer für denGott/Dämonen des Reichtums. Dieser Moloch, Tyrann aller Menschen jeglichen Alters, jeglicher Herkunft, verschandelt durch die Gier nach Reichtum, war bereit, eine unschuldiges Wesen, Träger der Freude und Hoffnung einer Familie,der Liebe der Eltern zuentziehen. Er war bereit, eine göttliche Kreatur zu opfern, um die boshaften Geister derer zu besänftigen, denen zu Lebzeiten die Schätze gehörten.

 

Die Legende lebt weiter und hat sich in die Nachbarländer verbreitet, wo die Dorfbewohner hingezogen sind; in diesen Ländern wird dieser Legende noch mehr Glauben geschenkt, als in Castremuzzo und Santa Paulina. Und so kamen nicht wenige Fremde, Leichtgläubige und Abergläubische, um nach dem Schatz von Castremuzzo zu suchen. Selbst Magier sollen die Gegend untersucht haben.